Tourengruppe
Jugend
Tourenstatus
Durchgeführt
Datum
2.7.2016 - 3.7.2016 [Sa.-So.]
Anmeldung ab
keine Einschränkung
Anmeldeschluss
28.06.2016
TourenleiterIn
Matthias Krienbühl
Zus. TourenleiterInnen
Urs Graf
Tourencode
H/C/ZS+, III
Untertitel

Jugend & (Aktive)

Für alle Berggänger/-innen, die eine Tour fernab der bekannten Bündner Berggipfel suchen, ist der Piz Ela eine absolute Traumtour. Mit seinen 3339 Metern ist er der höchste Dolomit der Schweizer Alpen und liegt im malerischen Albula-Gebiet.

Beschreibung

Wir starten unsere Tour in Bergün und steigen auf zur Chamonas d’Ela, wo wir nächtigen. Am nächsten Tag brechen wir früh morgens zum Gipfel des Piz Elas auf, den wir in imposanter Kletterei erreichen. Insgesamt gibt es eine ziemlich lange Tour, die garantiert in guter Erinnerung bleibt.

Auskunft
matthiask93@hotmail.com
Treffpunkt
Wird nach der Anmeldung bekanntgegeben
Verkehrsmittel
ÖV
Ausrüstung
Hochtourenausrüstung
Sonstige Kosten
Jugend Fr. 70.–

Piz Ela Überschreitung

Autor
Matthias Krienbühl
Erstellt am
27.09.2016 20:46
Letzte Änderung
27.09.2016 20:59
Tourenbericht
Der Wetterbericht versprach nicht gerade ein gute Prognose für solch eine große Unternehmung wie die Überschreitung des Piz Elas. Dennoch starten Urs, Christian und Irene am Samstag ihren Aufstieg in die Ela-Hütte von Bergün aus. Dort angekommen, konnten sich die Drei nicht einfach auf die Faule Haut legen und warten bis das Nachtessen serviert wurde, sondern hatten dieses selber zu kochen. Eine Tatsache, die eine Selbstversorger-Hütte, wie es die Ela-Hütte ist, mit sich bringt. Am Sonntag in aller Früh starten die drei wackeren Alpinisten ihren Aufstieg zum Gipfel und konnten diesen nach intensiver Kletterei tatsächlich erreichen. Doch damit hatten sie erst die Hälfte der Tour hinter sich. Weiterhin war totale Konzentration gefragt und der Abstieg war fast noch schwieriger wie der Weg hinauf. Nach einigen prickelnden Stunden im Abstieg erreichten alle drei wohlbehalten wieder die Ela-Hütte. Dort wurden Füsse gebadet, Seile in highspeed zusammen gewickelt und schlussendlich in Schnellzug-Tempo nach Bergün abgestiegen. Es wird gemunkelt, dass unsere Alpinist am Montag ein bisschen Muskelkater hatten...

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